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Vitamine und wofür diese gut sind

Es nützt nichts wenn man Vitamine Sinnlos und wahlweise in sich hineinstopft.

Sicher mehr ist besser als zu wenig, aber wissen Sie auch wofür Sie Vitamine nehmen sollten?

Die kleine Vitaminfibel

 

  • Vitamin A

  • Diese Vitamin ist zur Aufrechterhaltung einer guten Sehleistung vor allem bei Dunkelheit zusändig. Außerdem erhält es die Elastizität der Haut.

  • Vitamin B1

  • Damit der Stoffwechsel und das Nervensystem immer richtig funktionieren sollte man B1 zu sich nehmen. Ein Mangel an diesem Vitamin hat zur Folge das der Mensch sich ständig schwach fühlt, man bekommt Schweißausbrüche, kann sich kaum Konzentrieren und es tritt eventuell Juckreiz auf. Kreislaufschwächen und Verdauungsproblem können den Körper zusätzlich belasten.

  • Vitamin B2

  • Damit Fette, Kohlehydrate und Eiweiße richtig verteilt werden regelt B2 unseren Stoffwechsel. Zusätzlich hält es unsere Augen, Schleimhäute und Fingernägel gesund.

  • Vitamin B6

  • Hilft ebenfalls für ein reibungslos funktionierendes Nervensystem beizusteuern. Außerdem hilft es bei der Produktion der roten Blutkörperchen. Bei Mangelerscheinungen an Vitamin B6 kann man unter Erbrechen und Verkrampfungen. Außerdem sind Gewichtsverlust und Übelkeit häufige Symptome dafür.

  • Vitamin B12

  • Auch diese Vitamin unterstützt den Aufbau der roten Blutkörperchen, duch seine Aufnahme wird Blutarmut verhindert. Bei Mangel an Vitamin B12 fühlt man sich Schlapp, schlimmer sind folgende Symptome, Blässe und Magenprobleme weil die Magenschleimhaut geschädigt ist.

  • Biotin

  • hilft bei der Bildung der lebensnotwendigen Fettsäuren und erzeugt Energie.

 
  • Vitamin C

  • Früher erkrankten Menschen die an Vitamin C Mangel litten oft an Skorbut. Heutzutage passiert das nicht mehr, Vitamin C brauch unser Körper um Eisen richtig aufnehmen zu können. Mangelerscheinungen bemerkt man heute an verlangsamter Wundheilung und Abgespanntheit.

  • Vitamin D

  • Es erhält unsere Knochen, so das diese kein Kalk verlieren. Außerdem bleiben die Zähne fest und Gesund. Bei Kindern können Wachstumsstörungen auftreten wenn sie an Vitamin D Mangel leiden.

  • Vitamin E

  • verhindert die Oxidation oder gar die Zerstörung der lebenswichtigen Fettsäuren.

  • Folsäure

  • Diese Vitamin unterstützt die Regeneration und die Zellteilung. Dazu gehört auch die Bildung von Blutzellen.

  • Vitamin K

  • Es ist verantwortlich für die Gerinnung von Blut damit wir bei einer Verletzung nicht verbluten

  • Niacin

  • Es unterstützt alle Funktionen des Herzens und des Zentralnervensystems. Mangel an Niacin erkannt man an Schwellungen, Zittern und Verdauungsstörungen.

  • Pantothensäure

  • Sie unterstützt große Teile des Stoffwechsels. Ein Mangel wirkt sich fast auf den gesamten Körper aus. Anzeichen sind Muskelverkrampfungen, Koordinationsschächen und Verdauungsstörungen.

 

HAFTUNGSHINWEIS: Der Herausgeber übernimmt keinerlei Gewähr, Haftung oder Garantie für die bereitgestellten Informationen, Empfehlungen und Anleitungen.