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Ich stand gerade unter der Dusche, als mein Mann Frank
herein gerannt kam und schrie „Sarah ist tot“. Diesen vor Entsetzen
verzerrten Gesichtsausdruck werde ich nie vergessen. Genauso wenig wie das
Bild von Sarah, wie sie leblos und leichenblass auf unserem Bett liegt. Ich
fing an zu schreien und trommelte auf ihrem kleinen Körper herum. Ich schrie
meinen Mann an „Tue `was!“ Instinktiv begann er mit Wiederbelebungsmaßnahmen
(hatte er bei der Marine gelernt - ein Glück!) und ich rief den Notarzt.
Unsere Sarah hatte sich im Hochbett mit Rutsche
stranguliert. Normalerweise ist es das Bett ihrer damals gerade 4jährigen
Schwester Annika. Es war nicht das erste Mal, dass die 2 ihre Betten
getauscht hatten. Nur dieses Mal endete es schrecklich! Sie war wohl im
Schlaf unter dem Seitenausfallschutz durchgerutscht und mit ihrem Köpfchen
hängen geblieben. (Jedenfalls denken wir das und wir wollen nicht hoffen,
dass sie es mitbekommen hat)
Wie jeden Abend vor dem zu Bett gehen, ging mein Mann
noch mal nach den Kindern schauen und fand Sarah.
Lesen Sie
hier weiter wie es Sarah ergangen ist bis jetzt und helfen auch
Sie! |