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Effiziente Unterhaltungselektronik

Effiziente Unterhaltungselektronik finden Sie durch Preisvergleiche, durch dies lassen sich auch Strom sparen.

Strom sparen steht dieser Tage in den meisten Haushalten auf der Tagesordnung. Denn durch den effizienteren Umgang mit Energie kann laut einer Studie ein durchschnittlicher Haushalt in der Europäischen Union die Stromrechnung um bis zu 1.000 Euro im Jahr verkürzen. Das Sparpotential im Alltag ist groß, vor allem durch den bewussteren Umgang mit Energie und durch den Einsatz effizienter Geräte kann die Stromrechnung gesenkt werden, aber auch durch den Wechsel zu einem günstigen Stromversorger.

Zu den wichtigsten Mitteln, um die eigene Stromrechnung effektiv und dauerhaft zu senken, gehört inzwischen die Nutzung so genannter Stromvergleichsrechner im Internet, mit deren Hilfe man die Tarife verschiedener Anbieter auf einen Blick vergleichen und anschließend zu einem preiswerteren Versorger wechseln kann. Allein durch den Wechsel zu einem preiswerteren Stromlieferanten können pro Jahr mehrere hundert Euro gespart werden.

Stecker raus!

Neben Kühlschrank, Waschmaschine und anderen Haushaltsgeräten zählen vor allem die Geräte aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik zu den Stromfressern im Haushalt. Computer, Hifi-Anlage und Co. verbrauchen nicht nur dann Strom, wenn sie eingeschaltet sind, sondern auch im Stand-by-Modus oder wenn sie ausgeschaltet in der Steckdose stecken. Solch unnötiger Stromverbrauch kann besonders leicht unterbunden werden: Gerät aus und Stecker raus, wann immer der Fernseher, DVD-Player oder Laptop nicht benötigt wird.

Eine energiesparende und praktische Alternative zum Stand-PC sind Laptops. Ein durchschnittliches Notebook verbraucht im Schnitt rund 70 Prozent weniger Energie als ein Desktop-PC mit Bildschirm. Zudem sind Laptops bei gleicher Leistung extrem platzsparend und können zu Geschäftsterminen oder auf Urlaubsreisen einfach mitgenommen werden.

Sparmodus und Ruhezustand

Ruhezustand statt Bildschirmschoner: noch mehr sparen kann, wer seinen Computer energiesparend nutzt. Die meisten neueren Betriebssysteme für Mac und Windows verfügen über einen Energiesparmodus, in den der Computer bei längerer Nicht-Benutzung heruntergefahren wird, um Strom zu sparen. Das Energiesparmanagement seines Computers kann jeder Nutzer eigenständig verwalten und beispielsweise steuern, nach welcher Zeit der Rechner auf Sparflamme schalten soll. Bis zu 60 Euro im Jahr lassen sich durch effiziente Energiespareinstellungen am PC erwirtschaften.

Sparsames Drucken reduziert auch die Energiekosten. Drucken Sie am besten wirklich nur das, was Sie zwingend in Printform benötigen - am besten doppelseitig und auf recyceltem Papier. Das schont Umwelt und Geldbeutel gleichermaßen. Im Entwurfsmodus verbraucht der Drucker zudem sehr viel weniger Tinte und Toner.

Fernsehgeräte verbrauchen umso mehr Strom, je größer die Bildschirmdiagonale ausfällt. Dabei sind moderne Fachbild-TVs der neueren Generation trotz ihrer umfangreichen Funktionen deutlich sparsamer als ältere LCDs oder als die gute alte Röhre. Rund 192 Kilowattstunden pro Jahr verbraucht das durchschnittliche TV-Modell aus dem Jahr 2010. Wie sparsam ein Gerät tatsächlich ist, können Verbraucher spätestens ab November 2011 an einem neuen Energielabel für Fernseher erkennen. Ähnlich wie es bei Waschmaschinen oder Kühlschränken bereits der Fall ist, werden dann auch TV-Geräte in Effizienzklassen eingeteilt, was dem energiebewussten Kunden die Entscheidung erleichtern wird.

 

HAFTUNGSHINWEIS: Der Herausgeber übernimmt keinerlei Gewähr, Haftung oder Garantie für die bereitgestellten Informationen, Empfehlungen und Anleitungen.