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Autoreinigung Kapitel 2: Lederreinigung

Da dies ein wichtiger Aspekt für alle Besitzer von Ledersitzen und anderen Lederanbauteilen. Daum zuerst die Reinigung dieser Teile und auf der nächsten Seite gibt es noch Pflegehinweise.

 

Ledersitze wieder sauber bekommen


Sind Sie Besitzer von Teil oder Vollledersitzen im Auto oder sonstigen Lederanbauteilen wie Lenkräder oder Verkleidungen, dann müssen Sie etwas mehr Zeit in die  Pflege und Reinigung stecken.

Als erstes sollten Sie das Leder mit spezielle Lederfluids reinigen, weil Sie ansonsten natürlich vorhandene Verschmutzungen unter der Pflegeschicht einschließen. Diese Reinigungsmittel bekomme nSie in jedem Autozubehörhandel oder im Reitsportbedarf. Bei Ihrem Fachhändler müssen Sie sich nach einem geeignetem Produkt erkundigen, da ich hier keine Werbung für solche Pflegemittel machen möchte und diese im enddefekt nur auf meiner persönlichen Meinung beruhen.

Das Pflegemittel immer erst an einer unauffälligen Stelle testen. Gerade bei hellem Leder kommt es schnell zu Verfärbungen.

Achtung: Sattelseife ist ungeeignet, da sie das Leder weich macht, so dass es sich verziehen würde.

Mit der Reinigung fahren Sie nun am besten wie auf der Gebrauchsanleitung Ihres Produktes fort. Den so gelösten Schmutz entfernen Sie am besten mit Baumwolltüchern. Dazu eignen sich besonders alte Frotteehandtücher. Sie werden überrascht sein wie viel Schmutz in den anscheinend Sauberen Sitzen steckt.

Viele dieser Lederpflege Produkte wirken rückfettend, so dass Sie sich die anschließende Pflege sparen können. Sollte dies bei Ihrem Produkt nicht der Fall sein, lesen Sie bitte unten weiter.

Achtung: Die beschriebene Lederreinigung eignet sich nur für Glattleder und nicht für Rauleder!

 

Leder im Auto richtig pflegen


Zuerst müssen Sie darauf achten das Ihr Leder gut abgetrocknet ist, bevor Sie mit der weiteren Pflege beginnen.

Sehr zu empfehlen sind Pflegemittel, die auf Wachs- oder Harzbasis hergestellt sind. Diese trägt man meist mittels eines Schwämmchens auf, wobei Sie darauf achten sollten, nicht zuviel des Produktes aufzutragen. Ansonsten müssen Sie nachher wieder viel Überschuss wegpolieren. Gespart wird dann nichts. Bitte wenden Sie sich auch hier um eine genaue Produktbeschreibung zu erhalten an Ihren Fachhändler.

Unbedingt sollten Sie auch die Hinweise des erworbenen Produktes beachten und erst an einer unauffälligen Stelle zu testen.

Nun sorgfältig und Systematisch die Teilflächen Ihrer Ledergarnitur bearbeiten. Achten Sie darauf das Sie nichts auslassen. Je nach Produkt müssen Sie die behandelten Flächen gut trocknen lassen, gegebenenfalls über Nacht trocknen lassen.

Ist dies geschehen reiben Sie nun alle Lederflächen mit einem weichen Baumwolltuch ab, etwa einem sauberen (versteht sich wohl von selbst) Staubtuch, gut und gleichmäßig nach so bringen Sie ein schönes Finish auf die Lederoberflächen.

 

HAFTUNGSHINWEIS: Der Herausgeber übernimmt keinerlei Gewähr, Haftung oder Garantie für die bereitgestellten Informationen, Empfehlungen und Anleitungen.